Neues von Google
Für 2010 wird ein eigenes Betriebssystem, “Google Chrome OS“ angekündigt… aha!
Und hier lasen wir: “Windows 7 ist wie… Ubuntu?”
Wer weiß, dass bei beiden MS-Mitbewerbern – Ubuntu und Google – der Betriebssystemkern Linux ist, könnte zu dem Schluss kommen, dass 2010 höchst interessant werden wird… *g*
Es ist nicht alles Chrome, was glänzt…
Mit Erscheinen der Testversion von Google Chrome für Linux und Mac OS X möchte ich an dieser Stelle auf den im Zusammenhang mit Google-Datendiensten immer wieder kritisierten Umgang mit den Datenschutzbestimmungen aufmerksam machen.
Wir lernen: nur, weil es Open-Source ist und auf Linux läuft, muss es noch nicht völlig unbedenklich sein…. o.k.?
Einen Schritt nach vorne, zwei nach hinten….
Ja, es gibt sie, die, wenn sie zum sechsten Mal wegen der gleichen externen 2,5″-Festplatte im Stau stehen, weil sie auf ihrem Rechner nicht einen der beiden “richtigen” USB-Anschlüsse für die neu erstandende Komponente verwendeten, sich die Sinnfrage stellen: “Herrgott, wos moch i do eigentli…?”
Na gut, wichtig ist ja nur, einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist
Schließlich entdeckt man dann doch das eine oder andere Blümchen am Wegesrand: in meinem Fall eine hübsche Zusammenfassung kleinerer Tricks und Tipps zu K/Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackalope” -> klick.
Ja, auf ubuntuusers.de gibt’s das alles, ich weiß, aber trotzdem halte ich diesen Überblick für Einsteiger recht gelungen.
Ich freue mich ja schon über Kleinigkeiten, sind mir doch noch alle möglichen Regressionen in Erinnerung, die als (für mich) am besten geeignete Distribution auf meinem Thinkpad T41 einzig Linux Mint 5 “Elyssa” zuließen: alle auf ab Ubuntu 08.10 basierenden Versionen (inkl. deren Derivate, z.B. Linux Mint 6 “Felicia”) bis derzeit 09.04 vermiesten mir aufgrund oft mehrerer Baustellen das Vergnügen…
Mal scheiterte ich an der völligen Unmöglichkeit, das mobile Internet einzurichten (egal, mit welchem Tool!), dann “versteckte” sich das Heimnetzwerk vor mir, der ATI-Treiber erfuhr (negative) Änderungen, Banalitäten wie das Schriftbild oder der Startup-Manager verunmöglichten einen Betrieb nach meinen Vorstellungen, etc.
Kann sein, dass viele oder alle Fehler mittlerweile Geschichte sind. Sicher ist auch, dass es Konstellationen gibt, unter denen 9.04 läuft wie der legendäre geölte: z.B. auf meinem PC!
Somit bleibt nur zu hoffen, dass 9.10 “Karmic Koala” mein T41 am 29.10.2009 (zumindest) dorthin zurückführt, wo es vor eineinhalb Jahren schon war….
Sicher ist nur: es bleibt spannend!
“E-Learning im Schulalltag”
Neil Postman widmete in seinem Buch “Die zweite Aufklärung”, 1999 geschrieben, ca. 2 Seiten dem Einsatz von Computern in Schulen (inkl. Aufstellung, was das dem betreffenden Bundesstaat kostete und ob man vielleicht das Geld nicht besser in die Gehälter der Lehrer oder in die Ausstattung der Schule hätte investieren sollen)….
M. E. kann man zu Mr. Postman stehen wie man will, die wesentlichen Fragen (wie bei anderen Beispielen auch, z.B. beim Einsatz von Überwachungskameras) sind immer die gleichen:
- Welches Problem genau löse ich durch den Einsatz dieser Technik?
- Welche Folgeprobleme könnte ich damit erzeugen?
- Wer ist der Gewinner und
- wer ist der Verlierer bei diesem Lösungsansatz?
- Warum ist genau diese Lösung die Beste?
Verstanden? Alles o.k.?
Tief durchatmen… und dann lesen wir – 10 Jahre später – “Soziale Netze als Schule der Zukunft”
Also ehrlich: ich spare zukünftig noch viel mehr für meine Pensionsvorsorge! Weil den Erwachsenen, die dann die Rechnung beim Wirten nur mehr mit ihrem (derzeit so bezeichneten) Notebook/Smartphone überprüfen können, traue ich nicht zu, für meine Pension aufzukommen
Nein, ich bin kein Maschinenstürmer; nach Dursicht meines Blogs kann das wohl jeder erkennen. Aber nicht nur, dass es keinen einzigen ernsthaften Leistungsnachweis über die erhöhte Wirksamkeit technologiegestützten Lernens gibt, sprechen auch meine persönlichen Erfahrungen eher dagegen als dafür.
SO WHAT?
PS.: nein, man leidet nicht an Paranoia, wenn man (auch) hinter dieser Technikverliebtheit einen bekannten Globalplayer vermutet…
Die Erde ist rund und hat weder Anfang noch Ende…
Nachdem zu Hause der Hauptrechner (wieder) ein Heizlüfter (= PC) ist (nein, nicht wegen mir, sondern wegen der Spielgelüste meines Sohnes…), kam dort K/Ubuntu 8.10. (”Intrepid Ibex”; KDE 4 & GNOME 2.24) drauf.
Das Aufspielen des OS war völlig problemlos. Und das, obwohl ich beim Kauf des Systems (vorsätzlich) nicht auf die Kompatibilität der verbauten Komponenten achtete.
Der für Desktopeffekte notwendige Treiber für die Nvidia-Grafikkarte wurde mir zur Installation vorgeschlagen. Nach Annahme des Vorschlages erfolgte der Download und die Einbindung – fertig!
KDE überraschte mich als ausgesprochenes Eyecandy. Nachdem ich “autohide” für das Panel nicht fand und ein bisschen das Inet befragte, wurde ich über so manche Unfertigkeit der Version 4 informiert. Aber das stört mich (bis jetzt) nicht, weil alles Wesentliche funktioniert und stabiles Verhalten zeigt.
In puncto Performance kann ich zwischen den beiden Desktops keinen Unterschied wahrnehmen.
Wenige Tage später wurde Version 9.04 released (”Jaunty Jackalope”; KDE 4.2 & GNOME 2.26). Diese Version applizierte ich auf mein IBM ThinkPad T41…. mit durchaus interessantem Ergebnis: KDE ist auf dieser Maschine praktisch (noch) nicht betreibbar.
Das Einloggen ins heimische WLAN gelingt so gut wie nie, während des Vorganges schiebt sich dauernd KWallet ungefragt dazwischen, dann crasht KDE mit einer Fehlermeldung, alles ist zäh und langsam… na ja, wenigstens ist “autohide” wieder möglich
Unter Gnome geht’s deutlich besser und angenehmer (wahrscheinlich wird sich das mit Gnome 3.0 (2010?) auch aufhören…)!
Meine Sympathie ging sogar so weit, mir ein neues Theme zu installieren: das betreffende *.tar.gz downloaden und auf die geöffnete Themenauswahl droppen lassen – finito!
Aber mein Herz gehört -> Xubuntu mit Xfce 4.6! Ich bin begeistert von der Agilität, die mein T41 damit zeigt. Und für die einzige Einschränkung, die ich bisher entdeckte, habe ich auch schon einen workaround gefunden: mit dem dazu gehörenden Dateibrowser Thunar lässt sich nicht bequem im heimischen WLAN auf andere Rechner zugreifen.
Da starte ich einfach Nautilus, das Pendant von Gnome, und schon ist alles da, was der (faule) User braucht!
Update:
Wie ich hier erfuhr, war der Verursacher meiner wenig erfreulichen Performance-Erfahrungen mit einer “alten” ATI-Graka die Aufnahme der aktuellen Version 1.6 des Grafikservers von X.org…
Und, ja: hier hätte ich natürli auch nachschauen können!
Meine derzeitige Spielwiese ist somit Kubuntu 9.04 auf dem Heizlüfter (nach völlig problemlosen Online-Upgrade von 8.10: afoch schoaf!) und Linux Mint 5 (basiert auf 8.04) auf dem T41. “Elyssa” (eine LTS mit Support bis 04/2011) statt “Felicia” deshalb, weil ich mit letzterer weder mit ppp, umtsmon, wvdial, etc. meine mobile Datenkarte zum Laufen brachte (warum auch imma). Und Mint überhaupt deshalb, weil’s a bissi hübscher ist als Xubuntu
Zurück zum Start :)
So hat mich mein OS-Gefummle also nach mehreren wirklich feinen Ubuntu-Versionen (wie hier beschrieben) zu Linux Mint 5 geführt. Dieses habe ich noch immer installiert, weil die Version 6 bei mir Probleme mit dem Fenstermanager, dem Schriftbild und dem Startup Manager machte.
Aber…….. da gibt’s noch so viele andere Distris
Mich interessierte auch CrunchBang Linux: leichtgewichtige Oberfläche, interessante Konfigurationsmöglichkeiten, aber wohl infolge der “schweren” Ubuntu-Basis nicht wirklich performanter und (für mich) zu schwierig zur Einbindung ins Heimnetzwerk.
Danach kostete ich Dreamlinux: scharfe Oberfläche (Mac-Style), unglaublich viele Variationen des Stylens möglich (Emerald, Compiz, Xfce), ABER:
- dass sich gdebi versteckt und erst mit “sudo gdebi” ordnungsgemäß werkelt,
- dass die Oberfläche sometimes zickig ist (Doppel-Icons, doppeltes Dock),
- dass Videos meiner Lumix nur fehlerhaft wiedergegeben werden,
- dass nach Anschluss des Netzwerkkabels (!) manuelle Konfigurationen notwendig sind und
- die Firewall auszuschalten ist, um ins Heimnetzwerk zu kommen, ist heute wohl nicht mehr erforderlich
Wobei ich sagen muss, dass die Performance – besonders unter Hinzurechnung des schönen Äußeren – wirklich sehr gut ist und und vielen Punkten dem (einfachen) Anwender sehr entgegen kommt, z.B. mit Easy-install und W32codecs und DVD-Support (libdvdcss).
Und so bin ich derzeit auf Xubuntu-Tripp: alles drann, alles drinn
So habe ich einen flotten Desktop und durch Nachinstallation von GNOME kann ich beim Anmelden auswählen, welche Oberfläche es denn jetzt werden soll
Linux – Die Reise des Pinguins
Wer – so wie ich – die oben angeführte, ca. 30 min. dauernde Dokumentation in 3Sat versäumte, kann sie hier sehen!
Gute Unterhaltung!
Probiert: #! CrunchBang Linux
Ich stolperte in einem Forum über das Post eines Users, in dem er CrunchBang Linux empfahl.
Interessanter Fund, handelt es sich doch (wieder) um ein Ubuntu-Derivat, diesmal mit der Ausrichtung auf schwächeren, aber aktuellen Rechnern (z.B. Netbooks) betrieben zu werden. Die aktuelle Version 8.10.02 setzt demgemäß auch auf die Ubuntu-Release 8.10 auf und verspricht “. . to offer a good balance of speed and functionality”.
So ist es auch!
Nach flottem Download via Torrent war die Installation auf eine alte 10 GB Notebook-Platte beinahe genauso schnell erledigt. Trotz lediglich 2 GB Installationsgröße ist ein ziemlicher Haufen an Anwendungen dabei.
Auch das Update verlief ohne Aufregungen und die Einrichtung des WLAN-Zuganges war mit wenigen Klicks erledigt. Was wird mich wohl erwarten, wenn ich die PCMCIA-Datenkarte (Huawei E630) reinschiebe?
Euphorisch ausgedrückt: ein Traum! Die Karte wurde erkannt, es folgte die Frage, ob diese nun eingerichtet werden soll, was ich natürlich bejahte. Zu spät (Gott-sei-Dank!) viel mir ein, dass ich meine Zugangsdaten nicht bei der Hand hatte . . . was aber auch nicht notwendig war: ich wählte Land und Provider . . . und war augenblicklich online!
Wer sich also nicht vor einem anderen Window-Manager fürchtet, sollte dieses Ubuntu-Derivat mit Openbox versuchen.
Hinsichtlich Funktionalität kann ich persönlich nix bekritteln, das (englische) GUI werde ich wohl noch ein bissi verändern (auch hinsichtlich Schriftdarstellung). Und: auto-hide des Panels braucht ihr nicht suchen.
Die erwartete Speed? Nun, aufgrund meiner letzten Erfahrungen an gefühlter und gemessener Performance stoppte ich die Bootzeit und kam (inklusive Anmeldung) auf ca. 75 sek. bis zum “ruhenden” Desktop. Das wirft mich zwar nicht vom Hocker, ist aber unter Hinzurechnung des responsiven Verhaltens beim Start jeglicher Anwendung für einen 1,3 GHz Celeron mit 512 MB Speicher und einer acht Jahre alten HD o.k.
Nach dieser ersten erfolgreichen Beschnupperung stehen die Chancen gut, dass es mich noch a wengal begleiten wird . . . .
WLAN USB-Stick unter Linux Mint 5 “Elyssa” Xfce
Wie vor kurzem hierorts beschrieben, hat sich unsere heimische EDV ein wenig vermehrt
Wie bei Zuwächsen (oder auch Abgängen) üblich, stellt sich auch hier die Frage nach der optimalen Lastverteilung. Schließlich sollte jedes Gerät – leistungs- und nutzergerecht – seinen Platz finden.
Da auf der stärksten Maschine meine Tochta drauf sitzt, kommt diese für mich nicht in Frage. Keine Chance. Jede Diskussion vergebens. So ganz wirklich liegt mir das HP 510 eh’ nicht: ich finde die IBM-Brettln haptisch einfach ansprechender und knackiger im Anschlag.
Also wird die schwächste Maschine zur Reise- und Spielmaschine umerzogen werden. Da diese aber kein WLAN-Modul integriert hat, muss es um dieses ergänzt werden.
Ich hatte dazu zwei Vorgaben: günstiger Preis (max. € 20,-) und ohne Konsolenspielereien, Fremdtreiber-Einbindung etc. out-of-the-box unter Linux installierbar.
Ich wählte daher folgendes Vorgehen:
Dieses Wiki beinhaltet eine Unzahl an bereits unter Ubuntu gecheckten Karten und USB-Sticks. Um die aktuellen Preise zu erfahren bemühte ich amazon.at und geizhals.at . . . und stieß dort auf diesen Eintrag.
Ein WLAN USB-Stick von TP-Link, Modell “TL-WN321G” um € 12,- . . . . sehr fein, was will man mehr?
Eigentlich sogar besser als eine WLAN-Karte, da diese ja nicht in neue Notebooks oder PC’s passt.
Und das Teil enttäuschte nicht: bereits auf der Verpackung wird auf die Kompatibilität mit den üblichen Win-Betriebssystemen UND Linux hingewiesen (ja, Mac fehlte
!
Eher enttäuschte der installierende Anwender:
windowserzogen wartete er auf irgendeinen Event, der nach dem Einstecken passieren sollte *g*
Schlussendlich war es einfacher als unter Windows: NetworkManager -> Wireless -> Eintrag des Routernamens und des Codes -> fertich
Damit ich die Verbindung im Auge behalten kann, fügte ich mit einem Rechtsklick auf das untere Panel ein nettes WLAN-Applet hinzu. Beim Eintrag der Schnittstelle irrte ich mich, daraufhin wurden mir andere vorgeschlagen. Ich wählte “WLAN” . . . und das war richtig.
Im Gegensatz zur Installation unter Windows brauchte ich hier keinen Neustart des Systems zu machen, um einen stabilen Betrieb ohne Abbrüche zu gewährleisten ![]()
Die wundersame Vermehrung
Schon länger beobachtete ich die technische und preisliche Entwicklung dieser Netbook genannten Klein-Notebooks. Schnuckelige Geräte und sicher knusprig, softwaremäßig daran herumzubasteln . . .
Aber eine Fügung wollte es, dass mir mein mich beruflich seit ca. 4 Jahren ertragendes IBM ThinkPad T41 in den privaten Schoß fiel. Kein Netbook, o.k., aber doch ein recht handliches 14-Zoll-Notebook, das damals immerhin um die € 1.600,- kostete und für das ich jetzt gering mehr als 10 % davon zu bezahlen hatte!
Begonnen hat es eigentlich mit der simplen Frage, ob man mir doch bitte die Desktopanwendung für mein Handy installieren könnte . . . aber das ist eine andere Geschichte *g*
Ich habe daher sofort “hier” gesagt, und eigentlich erst nachher überlegt, was damit wohl anzustellen wäre. Wir haben zu Hause ein HP 510 (called “airborne”) mit Dualboot: Windows wird von meiner Tochter verwendet, die Linux Mint-Seite nutze ich während der Urlaube. Eine weitere Maschine mit Dualboot – IBM TP R50e – (called “laptop”) gebrauchen auf der Windows-Seite meine Gattin und mein Sohn. Mir gehört dafür das aufgespielte Linux Mint Xfce.
Welche Aufgabe könnte daher ein weiterer Lappi übernehmen? Der stärkere Prozessor sprach für einen Ersatz des TP R50e, der fehlende CD-Brenner, der kleinere Monitor und die Qual des kompletten Neuaufsetzens von Windows dagegen . . .
Ich fasste daher den (familiär) mutigen Entschluss, endlich einen windowsbefreiten Hobel zu kreieren. Wohl auch deshalb, weil mir die Installation von XP und SP 1 und SP2 und SP3 und der Treiber und . . . unendlich boring erschien. Diese Gerätschaft wird dann (auch) in den Urlaub mitgenommen (und dient dort dem eMailen sowie als Jukebox): schließlich ist er von den Abmessungen gering zarter als das HP 510 und aufgrund des Titanrahmens auch beanspruchbarer! Und wer ihn nicht mag, weil er seine gewohnten Fensterln ned siacht, der braucht ihn ja auch nicht benutzen . . . so schaut’s aus *g*
Die Vorfreude war daher groß, das neue Spielzeug zu Hause endlich von Windows befreien zu dürfen! Meine einzige Furcht war, ob wohl die Grafikkarte und WLAN ohne gröbere Probleme erkannt werden würde . . .
Leider streikte beim ersten Installationsversuch meine Linux Mint Xfce-CD; warum muss ich auch eine CD-R/W benutzen? Das Auffinden der gewünschten Version war die nächste Hürde, offenbar deshalb, weil die Version 5 “Elyssa” bald durch die Version 6 “Felicia” ersetzt wird (der RC1 ist schon released!).
Verwirrend war, dass unter “Linux Mint 5 “Elyssa” – XFCE Community Edition” lediglich die Version mit der Desktop-Umgebung Gnome downloadbar war.
Aber kein Problem ohne Lösung: irgendwo hab ich’s dann doch aufgetrieben, runtergeladen und gebrannt, in’s Laufwerk gestopft und einen Neustart durchgeführt. Hochfahren (sozusagen im “Live-Modus”, ohne Installation) und nachfolgendes Installieren war ohne Auffälligkeiten und ziemlich geschmeidig durchführbar . . . was erwartet mich nach dem ersten “von-der-Platte-booten”?
Um es vorwegzunehmen: ein kompletter Desktop, der nach Zuweisung der WLAN-Verbindung nur nach Updates verlangte . . . ja, also mit dem hab’ i jetzt ned g’rechnet 
Seitdem ist “geilesau” ein anerkanntes Familienmitglied: meine Tochter findet in “süß, weil er so klein ist” und hat (plötzlich) auch kein Problem damit, das uns Windows nicht mehr in den Urlaub begleitet und mein Sohn beantragte augenblicklich einen eigenen Account
Diese Integration ist wohl gelungen! Jetzt müss’ma nur aufpassen, dass die anderen Computer ned eifersüchtig auf ihren freien Bruder werden




