Zurück zum Start :)
So hat mich mein OS-Gefummle also nach mehreren wirklich feinen Ubuntu-Versionen (wie hier beschrieben) zu Linux Mint 5 geführt. Dieses habe ich noch immer installiert, weil die Version 6 bei mir Probleme mit dem Fenstermanager, dem Schriftbild und dem Startup Manager machte.
Aber…….. da gibt’s noch so viele andere Distris
Mich interessierte auch CrunchBang Linux: leichtgewichtige Oberfläche, interessante Konfigurationsmöglichkeiten, aber wohl infolge der „schweren“ Ubuntu-Basis nicht wirklich performanter und (für mich) zu schwierig zur Einbindung ins Heimnetzwerk.
Danach kostete ich Dreamlinux: scharfe Oberfläche (Mac-Style), unglaublich viele Variationen des Stylens möglich (Emerald, Compiz, Xfce), ABER:
- dass sich gdebi versteckt und erst mit „sudo gdebi“ ordnungsgemäß werkelt,
- dass die Oberfläche sometimes zickig ist (Doppel-Icons, doppeltes Dock),
- dass Videos meiner Lumix nur fehlerhaft wiedergegeben werden,
- dass nach Anschluss des Netzwerkkabels (!) manuelle Konfigurationen notwendig sind und
- die Firewall auszuschalten ist, um ins Heimnetzwerk zu kommen, ist heute wohl nicht mehr erforderlich
Wobei ich sagen muss, dass die Performance – besonders unter Hinzurechnung des schönen Äußeren – wirklich sehr gut ist und und vielen Punkten dem (einfachen) Anwender sehr entgegen kommt, z.B. mit Easy-install und W32codecs und DVD-Support (libdvdcss).
Und so bin ich derzeit auf Xubuntu-Tripp: alles drann, alles drinn
So habe ich einen flotten Desktop und durch Nachinstallation von GNOME kann ich beim Anmelden auswählen, welche Oberfläche es denn jetzt werden soll
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