Andy’s virtuelle Litfasssäule

Was ich noch sagen wollte:

Zurück zum Start :)

So hat mich mein OS-Gefummle also nach mehreren wirklich feinen Ubuntu-Versionen (wie hier beschrieben) zu Linux Mint 5 geführt. Dieses habe ich noch immer installiert, weil die Version 6 bei mir Probleme mit dem Fenstermanager, dem Schriftbild und dem Startup Manager machte.

Aber…….. da gibt’s noch so viele andere Distris :)

Mich interessierte auch CrunchBang Linux: leichtgewichtige Oberfläche, interessante Konfigurationsmöglichkeiten, aber wohl infolge der „schweren“ Ubuntu-Basis nicht wirklich performanter und (für mich) zu schwierig zur Einbindung ins Heimnetzwerk.

Danach kostete ich Dreamlinux: scharfe Oberfläche (Mac-Style), unglaublich viele Variationen des Stylens möglich (Emerald, Compiz, Xfce), ABER:
- dass sich gdebi versteckt und erst mit „sudo gdebi“ ordnungsgemäß werkelt,
- dass die Oberfläche sometimes zickig ist (Doppel-Icons, doppeltes Dock),
- dass Videos meiner Lumix nur fehlerhaft wiedergegeben werden,
- dass nach Anschluss des Netzwerkkabels (!) manuelle Konfigurationen notwendig sind und
- die Firewall auszuschalten ist, um ins Heimnetzwerk zu kommen, ist heute wohl nicht mehr erforderlich :(

Wobei ich sagen muss, dass die Performance – besonders unter Hinzurechnung des schönen Äußeren – wirklich sehr gut ist und und vielen Punkten dem (einfachen) Anwender sehr entgegen kommt, z.B. mit Easy-install und W32codecs und DVD-Support (libdvdcss).

Und so bin ich derzeit auf Xubuntu-Tripp: alles drann, alles drinn :)

So habe ich einen flotten Desktop und durch Nachinstallation von GNOME kann ich beim Anmelden auswählen, welche Oberfläche es denn jetzt werden soll :-)

3. April 2009 - Verfasst von Andy | TechTalk | , , , | Noch keine Kommentare

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