Die Apps auf meinem Chromebook


Der Chrome Web Store bietet eine Menge (auch) kostenfreier Programme an, von denen ich mir die folgenden geholt habe. Absichtlich vermied ich „installiert“, da einige Exemplare lediglich Verlinkungen auf ein Website sind:

  • OneDrive
    Die Cloudlösung von Microsoft, ermöglicht zugleich mit wenigen Klicks den Zugang zu Office Online, das als kostenlose Webanwendung angeboten wird. Mit anderen Worten: Die (online-)Benutzung der üblichen Office-Anwendungen benötigt lediglich die einmalige kostenfreie Registrierung!
  • Dropbox
    Filesharing und -sicherung, simpel und schnell, sehr nützlich für den Austausch von Dateien, Fotos, etc.
  • Facebook Customizer
    Entfernt Werbung und Annoncen aus deinem Facebook und lässt es „ursprünglicher“ erscheinen. Das Fehlen von störenden Elementen verbessert die Übersicht und minimiert unerwünschte Meldungen.
  • Pixlr Editor
    Recht umfangreicher Photo online Editor, wer bereits mit Photoshop oder Gimp arbeitete, wird sich mit diesem Tool wohl fühlen.
  • Team Viewer
    Fernwartung via Chromebook, konnte keine Einschränkung gegenüber den Versionen unter Windows und Linux feststellen.
  • Close & Clean
    Schließt alle Tabs mit zwei Klicks und bereinigt verbliebene Daten je nach Konfiguration der Software. Mein zweiter Versuch, ein Cleaningtool zu evaluieren, aber auch dieses scheint – zumindest mengenmäßig – weniger zu bringen als das manuelle Bereinigen im Browser.

Im Wesentlichen fehlen eigentlich nur mehr Anwendungen zur Bearbeitung von MP3’s (zum Abspielen/Streamen gibts genug), dann wäre ich wirklich restlos glücklich!

Welche Apps verwendet ihr? Freue mich auf Euer Feedback 😉

images.duckduckgo.com

Advertisements

Samsung Chromebook Series 3 (XE303C12)


Genau weiß ich das Datum nicht mehr als mich das Teil fand, wird vielleicht im Mai gewesen sein, jedenfalls lässt sich nach circa einem halben Jahr feststellen, dass mir das Gerät mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist.

Die den Funktionsumfang kritisierenden User teilen sich nach meinen Erfahrungen in die Unbedarften und die Fan-Boyz anderer Betriebssysteme. Bei mir füllt es die Lücke zwischen Handy und meinem Notebook dermaßen gut, dass ich mein ThinkPad immer seltener anwerfe: Mail, i-net allgemein, Fotos hochladen, Facebook, Zugriff auf meine Daten, Dokumentenerstellung, etc. geht ganz fein und bequem mit ungefähr 1,1 kg kabel- und sorgenfrei.

Den kurzen Bootzeiten und der Wartungsarmut ist wohl auch ein großer Teil meiner Freude geschuldet, keine Frage!

Im Folgenden nun ein paar herstellerunabhängige Links für Einsteiger und Interessierte, die sich bei mir angesammelt haben:

  1. Willkommen in der Chromebook-Hilfe
  2. 10 Top Tweaks and Tips for Chromebook
  3. 10 new tips, tricks and tweaks for Chromebooks and Chromeboxes
  4. Chromebook im Praxiseinsatz
  5. Betriebssystem von Chromebook aktualisieren
  6. How to Work Offline on a Chromebook
  7. 6 Ways to Free Up Space on a Chromebook
  8. 10 Keyboard Shortcuts Every Chromebook Owner Should Know

Übrigens überlebte das Chromebook unsere Motorradfahrt nach Vorarlberg und retour über weit mehr als tausend Kilometer im Seitenkoffer völlig anstandslos – ein Versuch, für den ich mit einem Teil das vierstellig kostet, zu feig gewesen wäre… ♥

Unbenannt

Windows 10 Technical Preview


Es hat sich also zugetragen, dass mir von einem lieben Freund die DVD mit Windows 10 Technical Preview Build 9926 (Stand 01/2015) übergeben wurde. Anfänglich war mein Interesse gering, aber dann juckte es mich doch…
Das Netz ist zwar voll von Berichten und Screenshots, aber trotzdem war ich ausreichend neugierig, mein Nebensystem – Windows 8.1 Pro – auf die TP zu aktualisieren. Nachfolgend daher eine persönliche Ergänzung zu den vielen anderen Beiträgen, die sich den allgemeinen Neuerungen hinsichtlich Bedienung, Ressourcenverbrauch, Oberfläche etc. widmen:

Ich recherchierte zwei Optionen der Installation:

  • Aus einem bestehenden Windows 7/8.1-System heraus mit dem Upgradetool  ODER
  • auf ein jungfräuliches Teil mit einer Installations-DVD (oder einem entsprechenden USB-Stick).
    Beide Methoden werden z.B. hier beschrieben.

Die Geschichte mit dem Upgradetool erforderte den Download des ganzen Schamotts, den ich schon auf DVD hatte und für das Draufbügeln auf eine freie Partition fehlte mir der Platz bzw. eine freie Maschine. Also legte ich die DVD unter dem laufenden Nebensystem ein und wartete, was man mir wohl vorschlagen würde. Das Medium erkannte das aktive Betriebssystem und stellte mir mehrere Optionen des Upgrades zur Verfügung, darunter auch das Beibehalten der Einstellungen und Daten – das habe ich gewählt!

Nach einer kleinen Ewigkeit wurde es spannend, vor allem deshalb, weil ich gewarnt wurde, dass der bestehende Bootloader, der mir die Auswahl des zu startenden Betriebssystems – in meinem Fall Linux Mint oder Windows –  mit dem MBR von Windows 10 überschrieben werden wird. Sehr erfreulich: er wurde nicht gelöscht, ja, nicht einmal aktualisiert, es steht noch immer „windows 8 loader“ zur Auswahl.

Zu Beginn konnte Google Drive keinen Sync meiner Daten einleiten. Das ließ sich rasch reparieren, indem ich das lokale Konto trennte und „neu“ einrichtete. Auch der Defender fehlte, also stieß ich seine Aktivierung mit der Installation an, was auch sogleich funktionierte.

Und dann, ja, dann suchte ich die Update-Einstellungen. Unter den Systemeinstellungen wurde ich nicht fündig, ist das unüblich bei einer Vorversion, dass sie aktualisiert werden soll/darf/muss? Nein, weit gefehlt, ein Teil der Systemeinstellungen befindet sich nun unter „Settings/Einstellungen“ – im Menü „Alle Apps“.

Gestern erreichte mich Build 10074, die es sich schon vorgestern auf meinem Rechner bequem machen wollte, aber deren Installation gleich zu Beginn mit einem Fehler abgebrochen wurde. Das bedingte mehrere Neustarts, dazwischen sieht man einen hellen Kreis auf schwarzem Grund, der den Anteil der Fertigstellung der Aktualisierung auch in Prozent anzeigt.

Nach dieser Installation verschwand auch die Fehlermeldung, die ich mir selbst bescherte, weil ich den Ordner löschte, der für ein optionales Rollback zur Verfügung steht – sehr schön!

Und abschließend: mein Dualboot funktioniert ohne Einschränkungen, der Eintrag „windows 8 loader“ startet die letzte Build. 😀

Knoppix 7.2.0 am USB-Stick


Das Unterfangen begann mit dem Wunsch nach einem persistenten USB-Stick (8 GB), der nicht nur analog einer Start-CD ein Betriebssystem enthält, sondern auf dem auch Daten und Einstellungen gespeichert werden können. Sozusagen ein OS to go 😉

Meine erste Sitzung gelang nicht, weil der hier vorgestellte automatische Weg mit dem Pythonprogramm „usb-creator“ scheiterte, da dieser nur Ubuntu-Derivate unterstützt und mir unter diesen die Umstellung des Tastaturlayouts auf DE nicht gelang…

UNetbootin ist auch eine Option, jedoch fand ich zu diesem Zeitpunkt keinen Hinweis betreffend Persistenz. Diese Info kam zu spät.

Beim zweiten Anlauf versuchte ich mich an Knoppix. Dass ich am heimischen Zocker/Lehrer-PC von früher noch eine „Linux Live USB Creator„-Installation vorrätig hatte, wurde mir durch diesen wertvollen Hinweis wieder bewusst.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen hatte der Download oder der Stick ein Problem, weshalb ich mich beim dritten Anlauf für eine andere Datei entschied, und zwar für KNOPPIX_V7.2.0CD-2013-06-16-DE.iso

Der Eintrag des gewünschten Space zur Speicherung von Einstellungen und Dateien kann beim ersten Start vom Stick konfiguriert werden; ich entschied mich für 4000 MB, verschlüsselt.

Als Boot-Option gebe ich knoppix ein, um gleich in die grafische Oberfläche zu starten. Und was viel sogleich auf? Hurra, das falsche Tastaturlayout begrüßte mich mit der Abwesenheit von Umlauten, was freute ich mich doch über diese Wiederholung!!

Die erfolgreiche Lösung fand ich in diesem Blog: Hinzufügen der Boot-Parameter knoppix keyboard=sg-latin1 xkeyboard=de beim Start, wie dort beschrieben. 😉

Orca flog raus, der Flash Player via Synaptic wurde installiert, das war’s auch schon im Wesentlichen!

Compiz Fusion als Fenstermanager in Kombination mit der schlanken LXDE-Umgebung empfinde ich als sehr originell: erscheint wie ein robuster VW-Käfer im Metallic-Look *rofl*

Anyway, alles läuft, und ihr könnt’s nun bei Interesse Nachbasteln – viel Erfolg wünsch‘ ich!

elementary OS kurz angetestet


Als kurze Einleitung ein Zitat aus Wikipedia:
„Elementary OS ist eine Linux-Distribution, die auf Ubuntu 12.04 basiert und das Ziel verfolgt, einfach zu handhabende Standardprogramme zur Verfügung zu stellen, so dass der Benutzer weniger das Terminal zu benutzen braucht.“Also ich würde eher meinen: „… das Terminal fast nicht mehr braucht“, aber dazu später. 😉

Ich hab’s mir also gedownloadet und via USB-Stick installiert. Beides war zügig erledigt, man/frau muss dazu auf keinen Regentag warten. Vor der Installation noch ein Probelauf zur Orientierung, dann als Dualboot zusätzlich zum feinen Xubuntu 13.04 rauf auf mein ThinkPad.

Das schaut dann circa so wie auf Distrowatch aus:
elementary

Spätestens jetzt wurde klar, dass der „Mc-Style“ unübersehbar ist! Das Dock – die Leiste am „Boden“ des Desktop – kann nach Belieben mit den Anwendungen der eigenen Wahl verändert werden. Das geht sehr simpel mit einem Rechtsklick auf das betreffende Icon.

Die eigenen Dateien findet man innerhalb des AppCenter, ein Ordner, der nach Linksklick auf Applications (links oben) erscheint.

Nach den optischen Eindrücken ist es die wohl größte Umgewöhnung, dass die Konfigurierbarkeit bewusst eingeschränkt wird: nicht vorgesehen ist z.B. die Änderung der Schrift oder das Ausblenden des Panels (die Leiste ganz oben).

Dieser Punkt sollte aber der Performance zugute kommen, sagt man. Ich hab’s (noch) nicht nachgemessen, aber es erscheint mir schon recht flott unterwegs zu sein.

Über das AppCenter habe ich die „eingeschränkten Extras“ installiert, nachdem der Browser Midori kein Flash Player-PlugIn mitbrachte. Da mich das noch nicht zum Ziel brachte suchte ich weiter und fand die Lösung in diesem FAQ 🙂

Zwecks Vermeidung der Systemvermüllung reichte ich noch Ubuntu Tweak nach, das war’s dann mal für’s Erste.

Den Profis unter euch ist natürlich klar, dass man eine bestehende Ubuntu-Installation recht einfach mit elementary OS beglücken kann, eine zusätzliche Komplettinstall daher nicht unbedingt erforderlich ist. Aus Erfahrung jedoch bezweifle ich, ob das Ergebnis das gleiche ist…

Und jetzt werden wir einmal schauen, ob wir beide miteinander warm werden :-o

Update 28.08.2013:
Ich liebe die Darstellung des Schriftbildes „scharf“, dies einzustellen wird mir scheinbar verwehrt. Midori werde ich noch versuchen hinzubiegen: noch fehlt mir eine Menüleiste, das Erreichen der Lesezeichen ist mir zu aufwendig und neue Tabs werden nicht automatisch im Vordergrund geöffnet…

Update 21.09.2013:
Mittlerweile hat mein T61 den Besitzer gewechselt und bei mir kommt eines mit höherer Auflösung zum Einsatz. Darauf läuft „nur mehr“ eOS. Und hier vermerke ich mir und euch einen feinen Link, um das Zeug zu tweaken!

Ubuntu 12.10 „Quantal Quetzal“ 64-Bit auf einem ThinkPad T61


Unity – die aktuelle Oberfläche von Ubuntu – sorgt noch immer für kontroverse Diskussionen. Viele beurteilen die erste eigenständige GUI von Ubuntu negativ, ich wollte mir daher mein eigenes Urteil bilden. Prinzipiell finde ich es gut, dass Canonical – die Firma hinter Ubuntu – mit dieser Neuerung die eigene Distribution unverwechselbar macht. Bisher war dieses auf Linux beruhende Betriebssystem halt ein (verwechselbares) von vielen. Nun ist die Unterscheidung zu anderen einwandfrei auch optisch sofort möglich… im Guten wie im Schlechten 😉

Als Installationsvariante wählte ich jene über einen USB-Stick. Erstens produziert dieses Vorgehen keine Wegwerf-CD/R, zweites habe ich den Eindruck, dass die Installation damit schneller abläuft als von CD. Die 64-Bit-Desktop-Variante passt bequem auf einen 1 GB-Stick, in meinem Fall ein Geschenk einer dann doch nicht abonnierten Tageszeitung 🙂

Den schlimmsten Augenblick erlebte ich gleich zu Beginn: Außer dem Anmeldesound blieb das Teil totenstill! Kein MP3 ließ sich abspielen, kein Video war zu hören… Nee, oder?
Das letzte Mal passierte mir sowas im gefühlten Mittelalter meiner Linuxforschungen unter  Verwendung von Mandrake Linux, als man zum Brennen von CD’s noch root-Rechte benötigte *rofl*

Die Lösung war dann wie hier beschrieben das Löschen der .pulse*-Dateien im home-Verzeichnis. Ich muss aber gestehen: Sofort fand ich diese Lösung aber auch nicht 🙂

Weiters fehlte mir das Terminal! Damit war ich offensichtlich auch nicht der Erste! Einmal gestartet habe ich es gleich mit einem Rechtsklick am Startmenü als Starter hinzugefügt – fertich.

Und dann hab‘ ich’s gleich benutzt: „sudo apt-get install ttf-mscorefonts-installer“ bringt mir „Arial“ auf die Maschine, da bin ich ein bisschen komisch mit dem Font. Aber wie ändere ich die Schriftart überhaupt, wo sind die Einstellungen hin? Dazu benötigt man offensichtlich ein Zusatztool: Klick!

Wie zu erwarten nehmen die beiden Browser – Chromium und Firefox – die sonstigen Schrifteinstellungen nicht an. Aber auch hier hilft die Community!

Auch Synaptic viel den Einsparungen zum Opfer, war aber schnell über das Ubuntu-Software-Center nachinstalliert und dem Startmenü hinzugefügt.

Als Abschluss krönte ich meine Install-Party noch mit Ubuntu-Tweak, das ich hauptsächlich zum Aufräumen zwischengespeicherter Dateien und alter Kernel verwende.

Das war also mein Werk des Abends von Freitag, den 25.01.2013. Und mit dieser Anleitung bist DU nun gleich doppelt so schnell wie ich, wetten?

 

unity

Ein neues OS braucht das Land!


gOS, wie hier vor einiger Zeit berichtet, beehrt mein IBM TP 41. Eigentlich zu meiner vollen Zufriedenheit!

Aber halt… der letzte Stand der SW-Entwicklung is‘ es nicht mehr *g*
Mir gefällt das Dock im Mac-Style und auch die Google Desktop-Gadgets. Nachdem dies aber Anwendungen sind, die modular einsetzbar sind, könnte man doch mit diesen im Gepäck seinen „eigenen“ Desktop mit einer aktuelleren Version von Ubuntu bauen, oder?

Also her mit Linux Mint 8 „Helena“ (Gnome 2.28.1, Kernel 2.6.31-14-generic; basierend auf Ubuntu Karmic, unterstützt bis April 2011), die passt nach dem Download auf eine CD-R, die sich – wie zu erwarten war – flott und anstandslos installieren ließ.

Nach dem Einspielen der Updates startete ich Firefox und meinte, erblinden zu müssen: Das Schriftbild war verwaschen wie eine alte Jean, obwohl ich die Kantenglättung ausgeschalten und „Arial“ als Fonts ausgewählt hatte… 😦

Ich versuchte einen Browserwechsel auf Opera, aber vergeblich: Igitt.
Nach etlichen untauglichen Versuchen probierte ich den „.fonts.conf-Tipp“, der hier nachzulesen ist .

Was soll ich sagen: Nunmehr entspricht das schon sehr meinen Erwartungen! Fehlten nur noch die Spielereien, die es zu installieren und konfigurieren galt.

Als erstes probierte ich „cairo-dock„. Ich brauchte meine Zeit, bis ich herausfand, dass das aktive Fenster erst dann nicht in der Größe eingeschränkt wird, wenn „automatisches Ausblenden“ unter dem Menüpunkt „Barrierefreiheit“ ausgewählt wird.
Jedoch währte mein Glück nicht lange, weil das Dock nach jedem Neustart im Wartungsmodus aufging und ein Umschalten auf Normalbetrieb nicht mehr möglich war… 😦

Also musste „wbar“ her, die sich auch reibungsfrei aus den Repos installieren ließ (hier findet sich die Konfigurationsanleitung).
Doch – welch‘ Pech – um die Icons für die zu integrierenden Apps zu finden, braucht es wohl ein abgeschlossenes IT-Studium… 😦

Ich schickte mich und mein ThinkPad also schlafen und fand am nächsten Tag „docky
Und das scheint jetzt meine große Liebe zu werden: Völlig stabil, verschwindet bereits in der Grundeinstellung hinter dem aktiven Fenster, lässt sich im Gegensatz zur „wbar“ mit dem Mauszeiger bei Erreichen hervor zaubern, hat eine selbsterklärende Konfiguration und die gewünschten Starter für Anwendungen werden simpel mit Drag & Drop hinzugefügt *freu*

Nun kann ich sogar auf die Google-Gadgets verzichten, weil ich für so… wichtige Sachen wie das Wetter zum Beispiel nicht erst bis zum Desktop vordringen muss, sondern nur den Mauszeiger zum unteren Rand führe und sogleich das Dock mit allen Infos und Startern erscheint… GEIL!   🙂

Linux Mint 8 "Helena" mit "docky"

Update:
So hübsch das Dock war, es verursachte Performanceeinbrüche beim Surfen (!?) bis hin zum kompletten Freeze des OS. Dachte schon, dass Mint einen Bug hat, aber nach der Entfernung von „docky“ war der Verursacher klar.
Zurzeit verwende ich den hübschen „Avant Window Navigator„!
Leider hatte ich weiterhin frozen screens, und beim Herumprobieren, ob Gnome Compositing oder Compize der Schuldige sein könnte, habe ich mir die GUI nachhaltig zerschossen. Weshalb gOS auf der (Haupt)Platte bleibt 🙂