Kein schöner Land!


„Moooaaahh . . . drei Woch’n bist in da Steiermark? Wos mochst‘ denn do so laung?“

Jessas, was für ein unwissender Schlumpf *g*

Die Frage ist wohl eher: wird sich alles ausgehen, was meine eifrig planende und organisierende Frau im Auge hat? Halten wir mal eine kurze Rückschau über die vergangene Woche:

  • Spaziergang durch Murau,
  • Baden im Freibad Oberwölz,
  • den Kreuzweg St. Leonhardkirche und den Leonharditeich,
  • die Sommerrodelbahn in St. Lambrecht mit vorheriger Wanderung zum Grebenzenschutzhaus, auf’i auf’n Gipfel (1900 m) und zur Dreiwiesenhütte (findet ihr alles hier),
  • die Graggerschlucht mit dem Kaskadenwasserfall, die Grasluppteiche mit anschließendem Rieseneisbecher beim Fischerwirt,
  • Murcapulco (die Bilder sind von 2006 – die Veranstaltung 2007 findet heute statt),
  • das morgige Klassik/Jazz/Crossover-Konzert („leider“ kidzlos um 20:00 Uhr . . . *g*)
  • …..

Und die Ausgangsbasis unserer Ausflüge muß ich besonders hervorheben: den Alpengasthof Moser!
Perfekte Küche, freundliche, familiäre Atmosphäre und auch sonst alles, um endlich Loslassen zu können.

Es stellt sich für uns nur die Frage: geht sich das, was wir noch alles vor haben, in den nächsten beiden Wochen überhaupt aus? 🙂

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Muttertag? Muttertag!


Natürlich verstehe ich die Ablehnung derer, die ritualisierte Anlässe wie z.B. den Valentinstag, für sehr verzichtbar halten.
Aber ich gebe auch zu bedenken, dass die zu beobachtende Entwertung des Sozialkapitals wohl noch schneller vorangehen würde, wenn wiederkehrende Festtage – auch wenn deren Begehung erst seit dem 20. Jahrhundert erfolgt – nicht (mehr) gefeiert werden.
Und wenn der Muttertag dann als Anlass für ein Familientreffen genutzt wird . . .  . kann das so falsch nicht sein, oder?

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Der Hainburger Schlossberg


In Hainburg – die Stadt zwischen Wien und Bratislava – besuchten wir im Rahmen eines Familienpicknicks den Hainburger Schlossberg. Peinlich für mich, diesen wunderbar gepflegten, historischen Ort bis dahin noch nicht betreten zu haben . . .
Umso größer daher mein Dank an unsere liebe Freundin Rafi, die die treibende Kraft zur Organisation des Events war!

Wir verbrachten sonnige, verspielte und unterhaltsame Stunden innerhalb der geschichtsträchtigen Burgmauer . . . der Abschied verlangte allerdings nach einem Zwischenstopp in Wildungsmauer zwecks Aufnahme einer kleinen Erfrischung in Form eines (leider einzigen) Mixgetränkes aus Weißwein und Mineralwasser – vulgo Gespritzter.

Eine offene Frage, die nach diesem Tag auftauchte: zu welchem Zweck muß ich morgen wieder an meinen Arbeitsplatz? 😦

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(Bild anklicken zum Vergrößern!)