Muttertag? Muttertag!


Natürlich verstehe ich die Ablehnung derer, die ritualisierte Anlässe wie z.B. den Valentinstag, für sehr verzichtbar halten.
Aber ich gebe auch zu bedenken, dass die zu beobachtende Entwertung des Sozialkapitals wohl noch schneller vorangehen würde, wenn wiederkehrende Festtage – auch wenn deren Begehung erst seit dem 20. Jahrhundert erfolgt – nicht (mehr) gefeiert werden.
Und wenn der Muttertag dann als Anlass für ein Familientreffen genutzt wird . . .  . kann das so falsch nicht sein, oder?

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