Linux Mint 5 „Elyssa“ Xfce


Nachdem ich ja letztens schon ein bisschen über o. a. Ubuntu-Derivat berichtet habe, hier nun der (vorläufige) Letztstand:

Meine Installation habe ich mir erfolgreich beim Upgrade auf Version 6 „Felicia“ zerschossen 😦
Dass dieses Risiko besteht, wurde mir aber auch nicht verheimlicht (um nicht zu sagen: ich habe es erwartet!). Zum Gebrauch dieses Tools, dass zu diesem Zwecke unter der Linux Mint-HP auf den gläubigen User wartet, findet sich z.B. folgendes : „. . and send a pray to heaven . . . „.

Also habe ich mir gedacht: da probieren wir doch gleich was gaaanz anderes aus und wählen jene Version, die Xfce als Arbeitsumgebung verwendet.

Das war ein Volltreffer:

  1. Die individuellen Einstellung für einen hübschen Desktop sind mit kleinen Tools wie dem „XFCE 4 mintDesktop“ schnell erledigt (muss man auch nicht suchen, das wartet unter „System“ auf einen). Der „Emerald Motiv Manager“ (ein Window-Decorator, zu finden unter „Einstellungen“) wird wohl alle optischen Triebe befriedigen können . . . .
  2. Der fast vier Jahre alte Rechner fährt mit der beinahe acht Jahre (!!) alten, geschenkten Festplatte ein Tempo, das ihm wohl selbst nicht geheuer ist. Da stellt sich schon die Frage, wie es andere Kauf-Betriebssysteme so erfolgreich schaffen, den Rechner zu entschleunigen 😮
  3. Und die Umgewöhnungsphase von anderen Umgebungen (auch von „Nicht-*ixen“ wie Windows oder Mac) ist seeehr bewältigbar.

Und weil ihr jetzt so brav gelesen habt, zeige ich euch meine neue Liebe auch her:

Linux Mint "Elyssa" Xfce
Linux Mint "Elyssa" Xfce

Das zweite obere Panel (defaultmäßig ist nur eines, das nicht auf dem Foto drauf ist) habe ich mir mit ein paar Spielerein dekoriert: Wetter, Status der Rechnerauslastung, Betriebszeit, Network Monitor, etc.

Als Gadgets im Hintergrund seht ihr einen RSS-Feed und eine Analog-Uhr. Die Transparenz der Fenster kann (natürlich) deaktiviert oder auch verstärkt werden.

Auch die Nachinstallation von Skype, CheckGmail und anderen via „mintInstall“ war sehr bequem:

mintinstall

Und wer noch mehr wissen will, schaut einfach bei den Profis vorbei: Klick!

Nachtrag:
Heute Fotos von der Kamera auf die externe HD verschoben. Keine Ahnung, wie die Fotos in einem Rutsch mit beliebigem Namen und durchnummeriert zu bekommen sind?
Alle Fotos markieren -> Rechtsklick auf das erste Foto -> „Umbenennen . . . . „ -> und die gewünschten Optionen auswählen 🙂
Ach ja, MP3Gain hätte ich nicht nachinstallieren müssen: Gnormalize war eh‘ schon dabei . . . 😮
Und wo ist das MS-HEIMNETZ zum Win-Rechner meiner Tochter (via WLAN)?
Places -> Username -> Network -> MSHEIMNETZ -> Name des Rechners
Und erst Deluge: out-of-the-box ist ein Torrent-Client dabei, der es einem ohne mühseliges Portöffnen etc. augenblicklich ermöglicht, sich seiner Geschwindigkeit zu erfreuen 🙂

Jetzt muss man mir nur noch erklären, warum Rhythmbox hier akkurater, performanter arbeitet und die MP3-Datenbank gleich beim ersten Mal restlos aufbauen kann . . .??

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Love is all around :)


Jetzt kennen wir uns doch schon ein bisschen. Du bist immer da, wenn ich dich brauche. Du bist nett, entgegenkommend, nicht zickig und hast immer Zeit für mich.

Bisher hab‘ ich’s dir nicht gesagt, aber nun ist es soweit: du würdest mir fehlen, wenn du nicht mehr bei mir wär’st!

Daher danke für deine Ruhe, deine Ausgeglichenheit, deine geduldige Bereitschaft, einfach nur meinen Anweisungen zu folgen!

Niemals hast du nach Aufmerksamkeit, Pflege und dem Mittelpunkt gestrebt. Du bist einzigartig für mich, auch wenn es hübschere als dich gibt. Aber das war mir immer egal – du gewährtest mir immer Zuflucht in dieser verwirrenden Zeit!

Daher: vielen Dank, mein lieber Ubuntu-Desktop . . . . 🙂